Donnerstag, 2. Februar 2017

Oh Wunder!

Januar, 17.2017
Das Leben ist voller Überraschungen. Manchmal zerrt und reißt es auch an den Nerven. Dann z.B. wenn man seiner Arbeit gerne weiter nachgehen möchte, die nötigen Spendengelder dafür aber noch nicht zusammen sind oder plötzlich ein Geschäftspartner abspringt.

Und wie aus dem Nichts kommt dann plötzlich die Rettung durch eine Großspende! Das ist wirklich ein Wunder und wunder-bar!

Dank des Unternehmers Michael Zimmer aus Saarbrücken mit seiner Firma m & r kreativ werden die Clownsvisiten von uns Klinikclowns am Winterberg Klinikum in Saarbrücken weitergehen.
Ein weiterer großer Dank gilt dem Verein Kinderhilfe Saar, e.V. der seit 20 Jahren die Clowns als Hauptprojekt finanziert und dem Klinikum am Winterberg selbst.
Mit diesen drei Säulen ist das Clownsprojekt für das Jahr 2017 sicher und gut aufgestellt.

Die Kinder können sich weiter auf Lachen, Spielen, Singen, Zuschauen mit den Clowns freuen.
Und wir freuen uns sehr darauf, die Kinder, ihre Geschwister und Eltern aufzuheitern und durch Lachen in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen.

Wir Clowns sagen DANKE, DANKE DANKE!

Hier ein paar Eindrücke von der Spendenübergabe und von der Arbeit am Krankenbett.





Montag, 30. Januar 2017

Auf die Schnelle

und ganz Helle...


"Humor ist die Waffe der Seele im Kampf um Selbsterhaltung"

Viktor Frankl


Demnächst dann  mehr.
Es gibt viel zu berichten, aber manchmal rinnt die Zeit dahin.

Montag, 2. Januar 2017

Ein frohes JAAAA...........HR

Die Gedanken schaffen die Welt.

Da ich von einer Welt träume, in der alle in Frieden miteinander leben, möchte ich dieses neue Jahr mit besonders lichtvollen Gedanken beginnen und versuchen, dabei zu bleiben, und mich selbst und mein Umfeld mit lichtvollen Gedanken und Gesten zu beschenken.

Möge Frieden auf Erden sein und in allen Herzen aller Wesen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedvolles, fröhliches, neues JAAAAHR.
Ein großes JAAAAA zu allem, was uns begegnet, ein Umarmen und Annehmen dessen, was ist.

Ein Jaaaaa....hr voller Freude, Lachen, Gesundheit, Glück, Licht und Liebe!

Samstag, 24. Dezember 2016

FRÖÖÖÖHLICHE WEIHNACHTEN!

und ein glückliches Neues Jahr 2017!

Voll mit Gesundheit, Liebe, Glück und Frieden.



Wenn ich mir die Geschichte von Jesus anhöre,...schon vor so langer Zeit wurden Menschen verfolgt. Terror ist nichts Neues, Liebe und die Hoffnung aber auch nicht. Und mit Liebe und Hoffnung wurde so viel Licht auf die Welt und in die Herzen gebracht. Daher halte ich mich daran, die Liebe und die Hoffnung in mein Herz zu pflanzen und dies mit anderen zu teilen, damit das Licht wachse.

Für das kommende Jahr nehme ich mir vor, meinen eigenen Mut aufrecht zu erhalten und mich fern zu halten, von der Massenangst, die inszeniert wird. Erstens bringt die Angst nichts, keine Änderung, keine Besserung und zweitens ist sie gewollt. Eine ängstliche, unzufriedene Menschenmasse ist unmündig und leicht manipulierbar. Das hatten wir in der Geschichte zu oft. Ich glaube an eine friedliche, bunte Zukunft, in der jeder Mensch und jedes Lebewesen als Geschenk und wertvoller Bestandteil eines wichtigen Ganzen gesehen wird.

Sind wir verbunden mit unserem eigenen inneren Glück, sind wir frei.
Denn das innere Glück schenkt uns innere Sicherheit und Frohsinn unabhängig von Geld, von Ort und Hab und Gut. Macht uns unerpressbar und unabhängig.


In diesem Sinne wünsche ich allen Zugang zu ihrem eigenen inneren Glück im Herzen.

Mögen wir uns immer wieder gegenseitig helfen, dieses Glück zu nähren und zu teilen, zu kultivieren und wachsen zu lassen.


In diesem Sinn ein Jahr voller Glück!

Eure Tilotamma, alias Marie-Gabriele

Dienstag, 13. Dezember 2016

Advent, Advent, Tilotamma rennt

.... am Jahresende....zu Weihnachten wird plötzlich nochmal alles ganz schnell:


Adventskranz herstellenAdventskalender basteln
Grüße versenden
Jahresplanung für das kommende Jahr finalisieren,
Plätzchen backen,
Weihnachtskarten designen,
Geschenke vorbereiten
Weihnachtsessen planen
Einkäufe für die Feiertage planen
Endspurt auf der Arbeit
Adventssingen
Weihnachtsmärkte und dabei zwischendrin so tun, als wäre man in gelassener Weihnachtsferienstimmung:)

Aber dann gibt es ja doch noch:
den Blick in die Kerze
das Lied gemeinsam in Ruhe musiziert
das Lachen im Moment des Wir
Advent - es gibt dich wirklich
auch wenn man rennt
und zwischendrin mal inne hält

In diesem Sinne viel Spaß beim Rennen und Inne halten!




Donnerstag, 15. September 2016

Hat man sowas schon gehört!
Wir Klinikclowns heute im Thementag des SR: Patient-Krankenhaus,
http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=43849

Wir werden durch den Verein Kinderhilfe Saar e.V.
das und Winterbergklinikum Saarbrücken
das Deutsche Rote Kreuz finanziert.

Wer die Arbeit von uns Klinikclowns gut findet und unterstützen möchte, kann dies durch eine Spende an einen der drei Träger tun.
Jedes Jahr wird es erneut spannend, ob wir weiter die Kinder im Krankenhaus mit der unterstützenden Medizin "Lachen" und "Aufmerksamkeit" versorgen können, sprich, ob unsere Arbeit weitergeht. Und bisher kamen jedes Jahr dann doch noch genug Spenden zusammen.
Seien Sie mit dabei. Die Kinder freuen sich.


Freitag, 15. Juli 2016

Herz, Herzlich, Scherzlich

Tilotamma zu Besuch im Pflegeheim, Schwemlingen, Laurentiushöhe.

Seit Anfang des Jahres besuche ich mit meiner Clownigkeit Tilotamma einmal im Monat das Pflegeheim Laurentiushöhe im Landkreis Merzig-Wadern.
Ich gehe dort zu den Menschen, die aufgrund ihrer Besonderheit keine kulturellen Veranstaltungen des Hauses wahrnehmen können. Ich bringe ihnen Musik zum zuhören, lauschen, mitmachen, tanzen. Zaubere, verzaubere mit Seifenblasen und schwinge, stimme mich auf die Bewohnerinnen und Bewohner ein. Versuche, mit ihnen in Kontakt zu kommen und eine Interaktion herzustellen.
Dabei entstehen gemeinsame kleine Jamsessions, gemeinsames Tönen, Lachen, Bewegen, Umarmen.
Es berührt mich jedes Mal sehr, welche Situationen entstehen, auf welche Weise sich Menschen mit Menschen begegnen können. Es ist immer ein Wagnis, eine Herausforderung und ich kann nicht versprechen, ob es gelingt. Aber bisher sind jedes Mal wertvolle Momente entstanden, die die Bewohnerinnen beglücken und mich ebenfalls zutiefst berühren.

Hier der Bericht des Pflegeheims, verfasst von Benedikt Heselhaus.



Clownin Tilotamma lässt Gesichter erstrahlen

Be-zaubernde und be-lustigende Besuche bei Menschen mit geistiger Behinderung

„Pfffffffft….“ macht es leise – und schon ergießt sich ein sanfter Regen aus bunten Seifenblasen über die Köpfe von vielen Bewohnern des E-Hauses der Laurentiushöhe. Diese wundervollen Blasen werden von Clownin Tilotamma aus einer an den Mund gehaltenen kleinen „Trompete“ erzeugt, und sie zaubert damit ein helles Lachen, Freude und Vergnügen in die Gesichter von Menschen, die trotz ihrer geistigen Behinderung sich gerade von dieser Kunst in besonderer Weise in den Bann ziehen lassen… Tilotamma, alias Marie-Gabriele Massa, ist seit 14 Jahren freischaffende Klinik-Clownin und stattet sonst überwiegend clowneske Krankenbesuche in Kinderkliniken ab. Die Laurentiushöhe konnte sie dank der Unterstützung durch den Förderverein der Einrichtung dafür gewinnen, einmal im Monat die auf den beiden Wohngruppen für geistig behinderte Menschen lebenden Bewohner vor Ort mit ihrer Kunst zu erfreuen. Um nicht zu sagen: zu be-glücken. Denn die strahlenden Gesichter der oft nicht der Sprache mächtigen Menschen drücken dies fast durchgängig aus. Sie lassen sich nur zu gerne durch Scherze, das Spiel auf Guitalele und Lotusflöte oder kleine Zaubereien aus ihrem Alltag mitreißen in eine bunte Welt von überbordender Lebensfreude und Phantasie. Dabei gelingt es Tilotamma meisterhaft, sich individuell in jedes Gegenüber hinein zu versetzen, um es mit einem kleinen Spaß, einer Geste, einer Clownerie oder einem Zaubertrick aus der Reserve zu locken. Und so kommt es allen Beteiligten am Ende des jeweils fast dreistündigen Besuchs vor, als ob jemand „an der Uhr gedreht“ hätte – so schnell ist wieder die Zeit verflogen. Aber was auch nach dem Adieu-Sagen stets zurück bleibt, ist eine Prise Fröhlichkeit oder auch ein Hauch Unbeschwertheit auf den Wohnbereichen – gleichsam eine „Länger-Zeit-Wirkung“ des Medikaments namens „Clownin-Besuch“.

Es bleibt zu hoffen, dass solch be-glückende Besuche dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein auch noch weiterhin stattfinden können – gerade weil Freude und Glück eigentlich unbezahlbar sind…